CNN-Kultmoderator Richard Quest exklusiv für handelsblatt.com über das Weltwirtschaftsforum in Davos (Serie)
Immer wenn es um Gehaltserhöhungen und deren Auswirkungen auf die Motivation der Mitarbeiter ging, schmunzelten Management-Profis bisher und argumentierten ungefähr so: Ja, das ist die Frage. Geben glückliche Kühe mehr Milch? Bezogen auf Mitarbeiter hieß es dann: Arbeiten gut entlohnte Menschen besser? Und arbeiten sie besser, weil sie mehr Lohn erhalten? Zu eindeutigen Antworten rang man sich nicht durch…Lange tat sich nichts in dieser Diskussion, doch ausgerechnet durch ein Studienergebnis aus der Tierwelt könnte die Diskussion jetzt ganz neue Relevanz bekommen. Da vermeldet heute die Nachrichtenagentur dpa unter Bezug auf das Online-Journal „Anthrozoos“ eine bemerkenswerte News: „Kühe geben im Jahresdurchchnitt 258 Liter mehr Milch – wenn man ihnen einen Namen gibt.“ Das ist doch mal ein Wort. Bei einem Unternehmensberater müsste man wahrscheinlich verdammt viel Geld lassen für so eine Erkenntnis. Und diese Erleuchtung käme sicher als Power-Point-Präsentation frei von Verben daher und wäre bestimmt eingekleidet in viele vernebelnde hochtrabende englische Begriffe. Wenn sie sich überhaupt mit so einem schlichten Rat ihrem Auftraggeber unter die Augen trauen würden.
Hin wie her: Untersucht wurden hierfür von der Studienleiterin Catherine Douglas 516 britische Milchbauern und zwar im Hinblick auf deren Einstellung zum Verhalten und Wohlergehen der Kühe. 46 Prozent der Befragten gaben ihren Kühen Namen – und genau diese Kühe geben so viel mehr Milch, belegt die Studie. Und siehe da, die Milchbauern haben offenbar mehr drauf als manche Führungkraft. „Genauso wie Menschen stärker auf persönlichen Kontakt reagieren, fühlen sich auch Kühe entspannter und wohler, wenn man ihnen ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenkt“, so Douglas´ Ergebnis. Kühe, die dagegen nur wie eine unter vielen behandelt werden, geben eben jene 258 Liter Milch weniger im Jahr. Wenn das kein Argument ist. Vor allem, gerade in heutigen Zeiten dürfte doch so ein preiswertes wie effizienzsteigerndes Instrument Gold wert sein.
Fazit für Manager: Manchmal ist die Welt so einfach, wenn man nur die schlichte Umgangsregel befolgt „Was Du nicht willst, was Dir man tu, das füg´ auch keinem andern zu.“ Und dass ein jeder in seiner Rolle gewürdigt sein will – und wenn es die Rolle als Milchkuh oder Mitarbeiter ist -, ist doch so verwunderlich nicht. Auch Führungskräfte wollen schließlich als Chef wahrgenommen und geachtet werden.
www.scientificblogging.com/science_20/want_more_milk_name_your_cow_says_study_and_theyre_serious
Gestern Tatort und anschließend Anne will zeigt auf, was in Deutschland los ist. Es waren die Discounterketten das Thema.
Während ein ehemalige BDI Chef und ein weiterer CDU Parteiangehöriger die Zustände angeblich nicht kennen und darauf beharren, dass es diese Zustände in der IG Metall nicht gäbe (?!!) kann ich sie nur eines besseren Belehren. Es ist richtig in den gut geschützten IG Metall Bereichen habe ich dies auch nicht bemerkt. Doch was die IG Metaller wissen:
Durch die ausgelagerten Berufe und das ist keine Vermittlung von Langzeitarbeitslosen in anständige Jobs, wird Stammbelegschaft outgesourct oder hochqualifizierte Leute bis hin zu Dumpinglöhnen angeboten.
Mein Berufsleben, welches ich als hochqualifizierte Frau gestartet habe, wurde durch diese Arbeitsmethoden nach nur kurzer Zeit zerstört.
Das Frauen in ingenierustechnischen Berufen nicht arbeiten können, das ist der Fakt. Wie schön für die Frauen die IG MEtall geschützt arbeiten können. Diese haben wenige Probleme.
Doch für gleiche Chancen sich einzusetzen, nein dass tuen diese Frauen nicht. Ebenso die Männer nicht. Sie haben lediglich meine Arbeit ausgebeutet und davon profitiert. Ich bin für den Projekterfolg mitverantwortlich werde aber gänzlich ausgeschlossen, am Projekterfolg teilzuhaben. Das kassieren unsere IG Metall geschützen und insbesondere Projektleiter für sich ein.
Im IG Metallbereich gibt es sehr viel Leiharbeit, auch im Ingenieursbereich. Diese Unternehmen müssen nicht alle schlecht sein. Es sind jedoch definitiv keine Arbeiten mit Schutz.
Gegen Einzelpersonen kann beliebig vorgegangen werden in den Stammkonzernen.
Mariana Mayer, ich bin aufgrund von zahlreichen Mobbingaktionen im IG MEtall bereich seit 4 jahren arbeitslos
Die vernatwortlichen Mobbingtrieben sind weiterhin hochbezahlt und werden belohnt.
Mobbingtreiber werden belohnt und erhalten teuere Schulungen und viel Geld und Aufträge, um die Mobbingopfer kümmert sich niemand.
Ich bin diejenige, die auf mangelhafte Schulungen insbesondere im sicherheitskritischen Bereich der Bahn aufmerksam gemacht hat. Die Täter bekommen teuere Schulungen und werden betreut.
So läuft das in Deutschland.
Diejenigen die auf wichtige Mängel aufmerksam machen, dürfen sich umbringen, sich den teueren Spielchen von Ärzten oder pSychologen aussetzen, teuere Anwaltskosten bezahlen oder werden anderweitig entsorgt. z.B. enden als Obdachlose.
Das ist die Praxis in Deutschland? Wer hat sich bisjetzt um mich gekümmert: Niemand. Die Täter werden hochbezahlt und erhalten Schulung!
na ja, na ja. Ziemlich hitzig. Vielleicht hätten die Arbeitgeber Sie auch beim Namen rufen sollen …
Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Seien sie froh nicht im Transrapid gesessen zu haben.
Ich habe ausreichend bewunden dürfen wie verantwortungslos einige Leute im sicherheitskritischen Bereich arbeiten.
Das ganze besteht nur einigermaßen, weil es wenige gute Leute gibt, die Ahnung und die nötige Intelligenz haben und es eben diese geschützen Bereiche im Unternehmen gibt.
Und auch weil ich hier seit Jahren sitze und darauf aufmerksam mache und zwar kostenfrei zum Allgemeinwohl und ein Rest sieht das als Volksbelustigung an.
Menschen in Leiharbeitsunternehmen erhalten grundsätzlich keinerlei Ausbildung und Einarbeitung sondern werden sofort produktiv eingestezt und erwirtschaften auch bei Nichtkönnen der Belgschaft Riesengewinne. Werden diese Leute nicht mehr gebraucht schiebt man sie wieder ab, so einfach ist das.
Offiziell wurde ich nach aussen hin als Safetymanagerin verkauft, intern habe ich nie eine Rollenbesetzung oder entsprechendes erhalten, das Telefon lief über den Abteilungsleiter.
Ich wusste das lange Zeit nicht. Als ich Fehler entdeckte wurde ich fertiggemacht. Das ganze wird gedeckt durch käufliche gutachter.
Gut wenn ich weiß wie es hier läuft ist klar, in der Pharmaindustrie läuft es genauso.
Gehen sie heute zum Arzt werden sie mit Tabletten vollgestopft, mehr nicht.
Früher gab es wenigstens noch homöopatische Behandlungen. Aber all das wird unterbunden heutzutage.
In einer Tierarztpraxis erhalte nsie ohne Diskussionen oder Probleme eine homöphatische Behandlung heutztage, beim Kinderarzt erhalten sie keinen Termin wegen Überfüllung und Mangel an Ärzten.
Weiteres Beispiel:
Um die Läuseplage der heutigen Kinder loszuwerden verschreiben die Ärzte Pestizide. Die Läuse sind mittlerweile restistent. Und kurz vor den Nachrichten wirm im ersten Programm auch noch Werbung dafür gemacht:
Hier meine ALternative: Es geht auch mit Speiseöl. einfach die Haare einölen kurz einwirken lassen, alle Läuse sinbd weg. Den Vorgang nach 10 Tagen noch einmal wiederholen. Ist auch noch gut für die Haare, als packung, zwar fettig aber giftfrei.
Die Deutschen rotten sich selber aus, so schlau und gebildet sind wir!